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Blick vom Sielmann-Hügel auf die Heide
Blick vom Sielmann-Hügel auf die Heide

09/25/16

Sonntagsradtour

Wir haben das schöne Wetter ausgenutzt und eine längere Sonntagsradtour gemacht als sonst. Wusterhausen, Wulkow, Rossow, dann den, in diesem Jahr frei gegebenen, Radweg über die Kyritz-Ruppiner-Heide und über Neuglienicke, Netzeband, Schönberg wieder zurück: 76 km. Die Heide ist wirklich sehenswert, auch wenn das Kraut schon verblüht oder vielleicht auch vertrocknet ist. Den Radweg über die Heide sollte man als solchen nicht zu ernst nehmen. Ein Teil ist wegen des losen Sandes nur zu Fuß passierbar. Aber die Landschaft entschädigt für alles. Auf dem Sielmann-Hügel haben wir unser Verpflegungspaket verbraucht und in Netzeband Kaffee getrunken. Das machen wir nächstes Jahr wieder, aber dann sicher schon Ende August.

Auch von der Leiter aus kaum zu sehen, dass hier ein Nest sein könnte.
Versteck über den Firstbalken
Wieviel junge Schwalben hier im Nest sind, ist nicht gut zu sehen. Es könnten vier oder fünf sein.
Mitte Juni geschlüpfte junge Schwalben

06/19/16

verstecktes Schwalbennest

Nicht zu sehen und unerreichbar hoch hat in diesem Jahr ein Schwalbenpärchen ihr Nest in unserer Scheune gebaut. Aufgefallen ist es erst durch das penetrante Gezeter der Elterntiere, als ich in die Nähe des Nestes kam. Die Jungen müssen gerade vor ein paar Tagen geschlüpft sein. Auf dem Fußboden lagen noch Teile der Eierschalen. Allerdings finde ich, ein richtig typisches Schwalbennest ist das nicht. Aber wer versteht schon die Schwalben?

12/31/15

Gelege der Türkentaube

Das Gelege einer Türkentaube in unserem Kirschbaum wurde leider einen Tag später geplündert,  vermutlich von Elstern. Das ist zusätzlich tragisch, weil wir diesen Blick auf das Nest zwei Meter vor unserem Wohnzimmerfenster hatten und gerne gesehen hätten, wie dort Jungvögel aufwachsen.

12/24/15

Frühkirschen

Reife Kirschen an einem Fruchtast

Die Kirschen der "Hedelfinger Riesenkirsche" sind so zeitig reif, dass die Kirschfliege kaum eine Chance zur Eiablage hat. Obwohl der Baum sich offensichtlich auf unserem mageren, sandigen Boden sehr wohl fühlt, hat er mehrere Jahre benötigt, bis wir einen nenneswerten Ertrag hatten. Die Fruchttriebe sind nur kurz und müssen deshalb in entsprechender Anzahl vorhanden sein.